27 September 2015 ~ 0 Comments

Afghanistans Flüchtlinge

(https://de.m.wikipedia.org/wiki/Afghanistan)

Nach einer Nachricht in der gestrigen Zeitung machen sich nun auch die Menschen in Afghanistan auf den Weg nach Deutschland:
mit gutem Grund, denn unsere Kanzlerin hat der Welt gesagt, dass die Aufnahme von Flüchtlingen in Deutschland nach oben offen ist!
Dank dafür gilt allen, die Frau Merkel auch bei der letzten Wahl ihre Stimme gegeben haben.
Dass Frau Merkel, die „Königin Europas“, in vielen Sachen überfordert ist, belegt der unvorbereitete Energiewandel, der für Strom im Überfluss sorgt, der wegen des Fehlens der entsprechenden Leitungen vernichtet, aber von den Stromkunden bezahlt werden muss – und dass die mit Gülle gedüngten riesigen Maisfelder für BioGas die Pachtpreise in unerschwingliche Höhen treiben und unser Grundwasser verseuchen – anstatt Gülle nur mit Abfallstoffen zu Strom zu vergären.

Anstatt dafür zu sorgen, dass die Afghanen, die den alliierten Militärs am Hindukusch gedient haben, nun – nach dem Rückzug des Westens – schnell ihren islamischen Mördern entfliehen können, lässt sich der Staat jede Menge Zeit, diesen Helfern die nötigen Visa zu erteilen.
Stattdessen sagt diese Frau den Millionen aus Afrika und den arabischen Staaten, dass Deutschland sie mit offenen Armen und ohne Limit empfangen wird.
Sozialromantik ist ja eine weibliche Spezialität.

Nun wollen wir mal sehen, welche Kultur, welche Sitten diese neuen Flüchtlinge mit nach Deutschland bringen.
Nach Frau Merkel, die nicht zwischen Islam und Muslimen unterscheiden möchte – weil sie mehr fürs Grobe ist und wenig Sinn für die Hintergründe hat – wird nun am eigenen Leib erfahren, wie es ist, wenn der Islam zu Deutschland gehört – sobald er hier die Sitten einführt, die nachfolgend beschrieben werden:

Die Lage der christlichen Minderheit in Afghanistan hatte sich Anfang Juni 2010 zugespitzt, nachdem der private Fernsehsender „Noorin TV“ und andere Kanäle einen Film über die Taufe von Konvertiten ausgestrahlt und ihre Gesichter gezeigt hatten. Danach riefen afghanische Regierungsvertreter dazu auf, Islam-„Abtrünnige“ mit dem Tode zu bestrafen. Staatspräsident Hamid Karzai wies Regierung und Staatsschutz an, dafür zu sorgen, dass es keine weiteren Übertritte gebe.
Der stellvertretende Parlamentspräsident Abdul Satter Chowasi (Kabul) forderte die öffentliche Hinrichtung von Personen, die vom Islam zum Christentum übertreten. Ein Abgeordneter erklärte, die Ermordung von Christen, die zuvor Muslime waren, sei kein Verbrechen.

Seither sind zahlreiche christliche Familien untergetaucht oder ins Ausland geflohen. Humanitäre Hilfswerke werden einer strengen staatlichen Kontrolle unterzogen. Zwei, die den Begriff „Kirche“ im Namen tragen, mussten ihre Aktivitäten einstellen – die Norwegische Kirchenhilfe und die US-amerikanische Organisation World Church Services (Kirchliche Weltdienste).

Frauen
Vor allem in Städten und größeren Orten gehen Frauen meist nur mit Ganzschleier (Burka) aus dem Haus. Allerdings wurde die Burka nur in größeren Städten üblich.
Auf dem Land war die Burka nicht üblich, da sie etwa bei der Feldarbeit hinderlich ist. Nur in der kurzen Phase der kommunistischen Regierung 1978 und während deren Unterstützung durch sowjetische Truppen seit 1979 erhielten Frauen teilweise formale Selbstständigkeit, Freiheit und Schulbildung.

Die Taliban verpflichteten Mitte der 1990er Jahre alle Frauen zum Tragen einer Burka. Bei den Tadschiken und den anderen Volksgruppen war diese Tradition bis dahin nicht weit verbreitet. Die Burka-Pflicht wurde 2001 offiziell wieder aufgehoben, die Burka bleibt jedoch weiterhin die gewöhnliche Kleidung für die meisten Frauen.

Nur wenige Frauen wagen es, sich ohne männliche Begleitung in der Öffentlichkeit zu bewegen. Übergriffe gegen Frauen sind in Kabul und anderen größeren Städten nicht selten – obwohl die Lage zumindest hier durch ausländische Truppenpräsenz einigermaßen stabil ist.

Unter den Taliban war Frauen die Berufstätigkeit verboten, auch den Mädchen war es untersagt, eine Schule zu besuchen. Da es durch den Krieg allein in Kabul etwa 30.000 Witwen gab, waren diese völlig auf sich allein gestellt. Vielen blieb nichts anderes übrig, als zu betteln.

Der Eheliche Beischlaf ist seit 2009 In Artikel 132 Gesetzes zur Regelung des Familienlebens verpflichtend. Dort steht: „Die Frau ist verpflichtet, den sexuellen Bedürfnissen ihres Mannes jederzeit nachzukommen.“ Nach Artikel 133 können Ehemänner ihre Frauen von unnötiger Beschäftigung abhalten. Und auch wenn Frauen das Haus verlassen wollen, müssen sie zuerst die Erlaubnis des Ehemanns einholen.

Bildung
Die Analphabetenrate ist mit zirka 70 % im internationalen Vergleich sehr hoch. Invasion, Bürgerkrieg und die Kulturfeindlichkeit der Taliban ließen große Teile der Bevölkerung ohne jeden Zugang zu Bildung aufwachsen. Von diesem Ausschluss aus dem Bildungssystem besonders betroffen waren Frauen, so dass noch heute zirka 90 % aller Afghaninnen Analphabetinnen sind. Der Analphabetismus ist eines der größten Hindernisse beim Wiederaufbau des Landes. Mit dem Ende des Taliban-Regimes entstanden mit ausländischer Hilfe zahlreiche Schulen mit zum Teil neu ausgebildetem Lehrpersonal, so dass inzwischen ein großer Teil der Kinder und Jugendlichen, vor allem auch Mädchen, Zugang zu einer Schulbildung haben.

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