Rezepte

Hummus

200 g Kichererbsen
3/4 Tasse (2 Esslöffel) Sesam geröstet oder roh (Tahini)
60 ml Zitronensaft (=Zitronen)
60 ml Olivenöl
3-5 Zehen Knoblauch
Paprika süß
Kreuzkümmel/Cummin
Kardamom gemahlen
Chilli
Curri/Kurkuma
Pfeffer und Salz

(über Nacht eingeweichte) Kichererbsen bedeckt mit Wasser garkochen, Knoblauch klein schneiden, alle Zutaten – Gewürze nach Lust und Laune dosiert – d.h. außer Chilli, Pfeffer und Salz – esslöffelweise dazu geben und mit dem Pürierstab zu Brei verarbeiten.
Dazu geröstetes Pitabrot reichen und mit griechischem FetaKäse aus Schaf- und Ziegenmilch essen.

Deutsch-Ploff

NaturReis
Gekochtes Fleisch vom SuppenHuhn, vom Rind oder Schaf
Zwiebel
Gewürze

Den Reis fast bis zu Ende garen (1Teil Reis, 2 1/2 Teile Wasser).
Die FleischStückchen in OlivenÖl und mit klein geschnittenen Zwiebeln leicht anbraten,
dann den fast gar gekochten Reis auf dem Fleisch verteilen,
mit Kräutern, Pfeffer, Salz usw. würzen und und den Reis so zu Ende garen – und das leckere Gericht ist fertig.

(NaturReis ist von Spelzen befreit, aber nicht poliert. Die wertvollen Randschichten sind noch vorhanden. Er sättigt besser, hat noch seine Vitame usw. und ist nicht weiß, sondern hellbraun getönt.
Nicht verwechseln mit WildReis – der ist ganz dunkel oder schwarz).

Olivenöl wird zur Zeit – leider – mit der Bezeichnung „Virgin“ noch oft gefälscht, indem es industriell geschönt wird, um einen höheren Gewinn zu erzielen. Verwendet  wird „LampantÖl“, das unraffiniert nicht mehr zum menschlichen Verzehr geeignet ist.
Ich verwende Olivenöle, die direkt vom Erzeuger kommen und ohne Zwischenhandel geliefert werden: http://www.artefakten.net/Saft-der-Olive:::2.html

Zum SchnellGericht wird dieses Rezept dadurch, dass ich vorher zwei BioSuppenhühner koche, auseinandernehme, das Fleisch in kleine Stücke zerteile und in entnehmbare Portionen unterteilt – einfriere. Nebeneffekt ist eine herrliche Hühnersuppe, die ich verbrauchen oder auch einfrieren kann. Zum Würzen der Suppe nehme ich nur einige Würfel „Klare Gemüsebrühe“.

Kühlbunte SommerMahlzeit

junge Gurken
Tomaten
Zwiebel und oder Knoblauch
Hartkäse
Gartenkräuter

Gurken raspeln, Tomaten kleinschneiden, ebenso Zwiebel/Knoblauch, pikanten HartKäse  in kleine Stückchen schneiden, Gartenkräuter wie Schnittlauch, Kerbel, Gartenkresse usw. klein schneiden und vermengen. Olivenöl (http://www.artefakten.net/Saft-der-Olive:::2.html), BalsamicoEssig, Pfeffer, Salz usw. dazugeben, gut mischen – und fertig ist eine feine SommerMahlzeit.
Dasselbe geht auch mit zerpflücktem Salat.

Indisches RinderCurry

Zutaten (für vier Personen):

1 – 1,5 kg RinderGulasch
2 riesige Zwiebeln
1 Zwiebel Knoblauch
3 Esslöffel Tomatenmark
1 ½ Esslöffel Kreuzkümmel (Cumin)
2 Esslöffel Koriander
½ Teelöffel ChilliPulver (Vorsicht)
1 Teelöffel Salz (Vorsicht)
2 Esslöffel BalsamicoEssig
½ Stange Zimt (oder Zimt gemahlen)
7 Knospen Kardamom
7 ganze Nelken
3 LorbeerBlätter

Zwiebeln und Knoblauch würfeln und anbraten in OlivenÖl. Tomatenketschup und Gewürze hinzufügen, etwas Wasser und 5 Minuten köcheln lassen. Fleisch hinzugeben und Wasser und 1 Stunde köcheln lassen. (Das Curry soll ausreichend sämige Soße haben.)

Zum Abschluss einen Tag kühl stehen lassen.
Dazu NaturReis servieren.
(Man kann das Curry portionsweise einfrieren.)

Beigabe: Joghurt mit gehackter Zwiebel, gewürfelter Gurke und gehackter Pfefferminze.

Süßes Tansania – ein Gericht für heiße Tage

Naturreis oder Weizen (parboiled)
Rosinen
Pflaumen (im Glas oder getrocknet)
Aprikosen (getrocknet oder als Konfitüre von Allos)
Sonnenblumenkerne
geschälte Mandeln
Walnüsse und Haselnüsse
rote Zwiebel oder Knoblauchzehen
Zimt, Ingwer, Chillipulver
Rotwein
Olivenöl

(Alle Mengen nach Bedarf, Lust und Laune)
Weizen oder Reis (zunächst mit wenig Wasser) kochen – später kommt Wein hinzu,
(falls Zwiebel – vorgeröstet oder klein gewürfelt mitkochen, wenn Knoblauch – dann zum Schluss klein gewürfelt roh hinzufügen),
Rosinen, Mandeln, Nüsse und Sonnenblumenkerne hinzufügen,
einen Löffel Zimt, Ingwer bzw. Cillipulver oder beides (je nach Vorliebe – scharf/mild),
einen Schuss echtes Olivenöl – (http://www.artefakten.net/Saft-der-Olive:::2.html),
Rotwein (evtl. mit Wasser) wie man will, um das Tansania trocken oder nass zu essen.

Falls Pflaumen im Glas, dann den Saft mitverwenden – kein weiteres Süßen notwendig.
Falls Trockenobst, dann über Nacht einweichen, Wasser mitverwenden und süßen.

Variationen:
1) Hühnerkeulen (BIO – schmecken herzhafter) im Sud mitkochen.
2) Reis oder Korn extra kochen, dann Sud und Fleisch obenauf servieren.